Kampfsportschulen Stuttgart
KEMPO-STUDIO Stuttgart ist deine Selbstverteidigungsschule für realistische, waffenlose Selbstverteidigung im Kempo-Drachenstil. Du lernst effektive Techniken, schnelle Reaktionen und mehr Selbstsicherheit – vom Einstieg bis Fortgeschritten. Für Kinder gibt es die Mini-Ninjas (ca. 3–6 Jahre) als spielerischen Start. Ab etwa 6 Jahren trainieren Kinder und Jugendliche KEMPO Jitsu Karate sowie optional Nahkampf mit Geländetraining. Jugendliche und Erwachsene trainieren in sehr kleinen Gruppen mit persönlicher Betreuung. Kostenloses Probetraining vereinbaren!
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Wir haben für sie geöffnet
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Mein Name ist Marcel Ganze (Jahrgang 1966). Ich bin der Großmeister und alleiniger Inhaber vom KEMPO-STUDIO. Ich habe selbst 3 Kinder (12, 14 und 16 Jahre alt). Mein Ältester will mal mein würdiger Nachfolger werden. Auch meine Tochter hat jahrelang von ganz klein auf (da war sie gerade mal 2,5 Jahre alt) bei mir am Unterricht teilgenommen. Es hat ihr viel für Ihre allgemein körperliche Koordinationsfähigkeit gebracht! Seit nunmehr über 40 Jahren betreibe ich aktiv KEMPO – und weiß daher genau, wie Selbstverteidigung wirklich funktioniert. Bereits seit 1990 unterrichte ich Menschen jeden Alters und beider Geschlechter, in der Kunst der waffenlosen Selbstverteidigungsdisziplin KEMPO. Mein Unterricht orientiert sich dabei an den „5 wichtigen Worten“, – den „Ecksäulen“ unserer zivilisierten Gesellschaft: Respekt Aufmerksamkeit Disziplin Kontrolle Mut Ich habe hier meine ganz persönliche Geschichte veröffentlicht, damit du genau weißt, mit wem du es zu tun hast. Darüber hinaus frage ich mich immer, „wo kommen die anderen Meister alle her“ – und was ist deren Story…? Meine sportliche Geschichte Am 16. April 1984, trat ich im Alter von 17 Jahren in die Budo-Sportschule Stuttgart (kurz = BSS) ein. Der damalige Inhaber hieß Francisco Alves und die angebotenen Sportarten nannten sich Anti-Terrorkampf (ATK) und Taekwon-Do. Ich entschied mich damals für ATK (= Selbstverteidigung), weil ich zu meiner Schulzeit ein sog. Mobbingopfer war und sehr gerne die Kunst der Selbstverteidigung erlernen wollte. Nach einigen Monaten fand eine sogenannte Gürtelprüfung in der BSS statt. Zu dieser Prüfung war auch der Großmeister Vincenzo Avella, als Prüfer eingeladen worden. Während der Prüfung sprang Großmeister Vincenzo Avella plötzlich auf und erklärte einem Meisteranwärter der gerade seine Prüfung zum schwarzen Gürtel ablegte, wie er ein bestimmtes Element der Fallschule besser machen könnte. Da dieser Schüler ihn nun wiederum nur völlig entgeistert und mit großen Augen anstarrte, führte Sensei Avella (ohne sich irgendwie davor vorbereitet, geschweige denn sich aufgewärmt zu haben) diese spezielle Falltechnik vor: es handelte sich dabei um einen sog. beidhändigen Überschlag auf den Fäusten. Bei dieser Falltechnik geht der Ausübende in einen Handstand auf den Fäusten und zieht dann plötzlich – im Moment des Nach-vorn -Überkippens – die Fäuste weg und landet mit einem Ruck auf den Schulterblättern und den Zehenspitzen, während die Arme neben dem Körper hart auf den Boden abschlagen. Als ich das gesehen hatte, war ich von diesem Meister überzeugt, denn so etwas hatte ich davor noch nie gesehen. Bei dieser Gelegenheit wurde dann auch noch bekannt gegeben, dass Großmeister Vincenzo Avella ab sofort, die Budo-Sportschule Stuttgart als neuer Inhaber, übernehmen wird. Ich war so sehr von seiner Leistung und seinem Auftreten beeindruckt, dass ich mir damals schwor, bei ihm zu bleiben. Und zwar mindestens so lange, bis ich das eben Gesehene auch könnte. Also begann ich noch einmal von vorne. Wieder mit dem weißen Gürtel, aber diesmal in der Sportart Kempo Jitsu Karate. Bereits am 14.12.1984 konnte ich meine erste Prüfung in der Sportart „KEMPO JITSU KARATE“ ablegen. In den folgenden Jahren trainierte ich, wie mir mein Meister immer wieder bestätigte fast schon „beängstigend euphorisch“ und legte eine Prüfung nach der anderen ab: am 22.03.1985 Prüfung zum Gelb-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 26.07.1985 Prüfung zum Orange-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 14.12.1985 Prüfung zum Grün-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 04.10.1986 Prüfung zum Blau-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 04.10.1986 Prüfung in Nahkampf mit erreichen des 1. Nahkampfgrades am 19.02.1988 Prüfung zum Braun-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 24.04.1991 Prüfung in Nahkampf mit erreichen des 2. Nahkampfgrades Am 18. Mai 1991 war dann wieder ein großer Tag für mich. Der Tag meiner eigenen Meisterprüfung. Diese Prüfung hatte es in sich: Fallschule Techniken (gelb- bis braun-Gürtelprogramm = 76 Techniken) Techniken (schwarz-Programm = 26 Techniken) Freitechniken (eigene Kreationen = 50 Techniken) Nahkampftechniken (vom 1. + 2. NK-Grad = 16 Techniken) Mehrkampf (gegen 3 zum Teil bewaffnete Angreifer, die immer und immer wieder angreifen; 2 Minuten in Dauer) Schwertkata (Meisterform mit dem Schwert gegen imaginäre Gegner nach festgelegter Form) Schwertkata (gleiche Form, gegen 4 reale Schwertkämpfer) Freikampf (2 Minuten einen schönen Semikontakt-Freikampf mit einem Partner) Bruchtest (Insgesamt 3 Bretter: 2 kleinere und 1 großes Brett, in verschiedenen Stärken.) Schlagtechniken: Nach eigenem Ermessen. Aufnahme in die Meisterriege durch die anwesenden Meister- und Großmeister. Nach etwas über 90 Minuten, war dann alles geschafft. Und ich durfte mich von nun an Meister nennen.
Zertifikate:
Leistungen:
Link: Marcel Ganze
Mein Name ist Marcel Ganze (Jahrgang 1966). Ich bin der Großmeister und alleiniger Inhaber vom KEMPO-STUDIO. Ich habe selbst 3 Kinder (12, 14 und 16 Jahre alt). Mein Ältester will mal mein würdiger Nachfolger werden. Auch meine Tochter hat jahrelang von ganz klein auf (da war sie gerade mal 2,5 Jahre alt) bei mir am Unterricht teilgenommen. Es hat ihr viel für Ihre allgemein körperliche Koordinationsfähigkeit gebracht! Seit nunmehr über 40 Jahren betreibe ich aktiv KEMPO – und weiß daher genau, wie Selbstverteidigung wirklich funktioniert. Bereits seit 1990 unterrichte ich Menschen jeden Alters und beider Geschlechter, in der Kunst der waffenlosen Selbstverteidigungsdisziplin KEMPO. Mein Unterricht orientiert sich dabei an den „5 wichtigen Worten“, – den „Ecksäulen“ unserer zivilisierten Gesellschaft: Respekt Aufmerksamkeit Disziplin Kontrolle Mut Ich habe hier meine ganz persönliche Geschichte veröffentlicht, damit du genau weißt, mit wem du es zu tun hast. Darüber hinaus frage ich mich immer, „wo kommen die anderen Meister alle her“ – und was ist deren Story…? Meine sportliche Geschichte Am 16. April 1984, trat ich im Alter von 17 Jahren in die Budo-Sportschule Stuttgart (kurz = BSS) ein. Der damalige Inhaber hieß Francisco Alves und die angebotenen Sportarten nannten sich Anti-Terrorkampf (ATK) und Taekwon-Do. Ich entschied mich damals für ATK (= Selbstverteidigung), weil ich zu meiner Schulzeit ein sog. Mobbingopfer war und sehr gerne die Kunst der Selbstverteidigung erlernen wollte. Nach einigen Monaten fand eine sogenannte Gürtelprüfung in der BSS statt. Zu dieser Prüfung war auch der Großmeister Vincenzo Avella, als Prüfer eingeladen worden. Während der Prüfung sprang Großmeister Vincenzo Avella plötzlich auf und erklärte einem Meisteranwärter der gerade seine Prüfung zum schwarzen Gürtel ablegte, wie er ein bestimmtes Element der Fallschule besser machen könnte. Da dieser Schüler ihn nun wiederum nur völlig entgeistert und mit großen Augen anstarrte, führte Sensei Avella (ohne sich irgendwie davor vorbereitet, geschweige denn sich aufgewärmt zu haben) diese spezielle Falltechnik vor: es handelte sich dabei um einen sog. beidhändigen Überschlag auf den Fäusten. Bei dieser Falltechnik geht der Ausübende in einen Handstand auf den Fäusten und zieht dann plötzlich – im Moment des Nach-vorn -Überkippens – die Fäuste weg und landet mit einem Ruck auf den Schulterblättern und den Zehenspitzen, während die Arme neben dem Körper hart auf den Boden abschlagen. Als ich das gesehen hatte, war ich von diesem Meister überzeugt, denn so etwas hatte ich davor noch nie gesehen. Bei dieser Gelegenheit wurde dann auch noch bekannt gegeben, dass Großmeister Vincenzo Avella ab sofort, die Budo-Sportschule Stuttgart als neuer Inhaber, übernehmen wird. Ich war so sehr von seiner Leistung und seinem Auftreten beeindruckt, dass ich mir damals schwor, bei ihm zu bleiben. Und zwar mindestens so lange, bis ich das eben Gesehene auch könnte. Also begann ich noch einmal von vorne. Wieder mit dem weißen Gürtel, aber diesmal in der Sportart Kempo Jitsu Karate. Bereits am 14.12.1984 konnte ich meine erste Prüfung in der Sportart „KEMPO JITSU KARATE“ ablegen. In den folgenden Jahren trainierte ich, wie mir mein Meister immer wieder bestätigte fast schon „beängstigend euphorisch“ und legte eine Prüfung nach der anderen ab: am 22.03.1985 Prüfung zum Gelb-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 26.07.1985 Prüfung zum Orange-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 14.12.1985 Prüfung zum Grün-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 04.10.1986 Prüfung zum Blau-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 04.10.1986 Prüfung in Nahkampf mit erreichen des 1. Nahkampfgrades am 19.02.1988 Prüfung zum Braun-Gurt in Kempo Jitsu Karate am 24.04.1991 Prüfung in Nahkampf mit erreichen des 2. Nahkampfgrades Am 18. Mai 1991 war dann wieder ein großer Tag für mich. Der Tag meiner eigenen Meisterprüfung. Diese Prüfung hatte es in sich: Fallschule Techniken (gelb- bis braun-Gürtelprogramm = 76 Techniken) Techniken (schwarz-Programm = 26 Techniken) Freitechniken (eigene Kreationen = 50 Techniken) Nahkampftechniken (vom 1. + 2. NK-Grad = 16 Techniken) Mehrkampf (gegen 3 zum Teil bewaffnete Angreifer, die immer und immer wieder angreifen; 2 Minuten in Dauer) Schwertkata (Meisterform mit dem Schwert gegen imaginäre Gegner nach festgelegter Form) Schwertkata (gleiche Form, gegen 4 reale Schwertkämpfer) Freikampf (2 Minuten einen schönen Semikontakt-Freikampf mit einem Partner) Bruchtest (Insgesamt 3 Bretter: 2 kleinere und 1 großes Brett, in verschiedenen Stärken.) Schlagtechniken: Nach eigenem Ermessen. Aufnahme in die Meisterriege durch die anwesenden Meister- und Großmeister. Nach etwas über 90 Minuten, war dann alles geschafft. Und ich durfte mich von nun an Meister nennen.
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